-
Ferien-Sonderaktion
Wir haben vom 16.07.2010 bis 22.07.2010 Betriebsferien. In dieser Zeit wird keine Ware versendet. Alle Anfragen und Emails werden natürlich beantwortet.ACHTUNG! FERIEN-SONDERAKTION: Alle in dem Zeitraum bestellten Artikel werden versandkostenfrei versendet. (innerhalb Deutschland ab Bestellwert in Höhe von 30 Euro)

-
Fotowettbewerb “GOLFBALL”
Im Rahmen des Birdieshop - Fotowettbewerbs “Golfball” wurden 11 schöne Golfball-Bilder zugeschickt. Entscheidet selbst, welches Foto gewinnen soll! Unter allen Kommentatoren dieses Beitrags werden drei Birdieshop-Preise verlost. Die drei schönsten Bilder werden prämiert!
-
Kann denn Golfen (Umwelt)Sünde sein?
Erfahren Nichtgolfer von meiner Leidenschaft, kommt neben den üblichen Sprüchen das Thema Umweltsünde auf den Tisch.

Meistens jedoch ohne fundiertes Grundwissen, wie stark so ein mitteleuropäischer Golfplatz die Umwelt im Vergleich zu anderen Bodennutzungsarten belastet.
Was den Flächenverbrauch angeht, werden für einen Golfplatz (18-Loch) ca. 60 bis 80 Hektar benötigt, wobei ca. 3/4 davon naturbelassenes Rough bilden. Eine positive Ökobilanz läßt sich in unseren Breiten kaum absprechen. Oft kommt es zu einer Renaturierung, wenn ehemalige Nutzflächen (zB: Kiesgruben, Monokulturen, sonst. Ackerböden) wieder ortstypische Vegetation nachweisen können. Alleine das Rough kann oft bis zu 70 verschiedene Pflanzenarten beinhalten. Treten Sie also nicht alles nieder, wenn Sie mal ins Rough geraten!

Was den Wasserverbrauch angeht, so kann man hier nicht alle Golfplätze über einen Kamm scheren, da die Bewässerungsmöglichkeit vom Standort abhängig sind. Während manche Golfplätze mit den vorhandenen Wasserreserven (zB: in Form von Wasserhindernissen) und Grundwassernutzung auskommen, stehen wiederum andere Golfplätze vor großen Bewässerungsproblemen.
Unabhängig vom Wasser- un Flächenverbrauch wird der hohe Pestizideinsatz als Argument für die Umweltschädlichkeit genutzt.
Pestizide und Kunstdünger sollen ins Grundwasser und über Insekten in die Nahrungskette gelangen. Das läßt sich leider nicht leugnen. Wenn man den durchschnittlichen Pestizideinsatz von 0,4 kg pro Hektar Golfplatz mit dem 3,8 kg-Wert für Getreide-Fläche vergleicht, so erscheint die Sache in einem anderen Licht. Natürlich sollte man nicht vergessen, dass der Pestizid-Bedarf von Grüns bei 15 kg pro Hektar beträgt und der Wert von 0,4 kg pro Hektar Golfplatz für den gesamten Golfplatz bemessen ist. Hierzu bietet sich jedoch auch ein Vergleich an: ein Kartoffelfeld benötigt 11,7 kg und Obstplantagen 12,5 kg.

Je nach ursprünglicher Flächennutzung, wirken sich die meisten Golfplätze positiv auf die Artennutzung aus. Die großflächigen Biotope bieten Fauna und Flora geschützte Lebensbedingungen. Insbesonders Wasserhindernisse haben eine positive Auswirkung auf die Artenvielfalt.
Golfplätze sind also umwelttechnisch nicht so schlimm, wie es auf den ersten Blick erscheint.
-
Golfen in Mecklenburg-Vorpommern
Schon lange kein Golfgeheimtipp mehr: Mecklenburg-Vorpommern
Mecklenburg-Vorpommern (MV) – das nordöstlichste unserer Bundesländer ist schon lange kein Geheimtipp für Golfer mehr. Die Spielbedingungen und die Anzahl der Golfplätze haben sich sehr verbessert, weshalb „MeckPomm“ mittlerweile auch als Golfparadies bezeichnet wird. Jedes Jahr entstehen neue Golfplätze in herrlichen Landschaften. Die Greenfees und Mitgliedschaften sind fair und die Hotels des Landes bieten ausgezeichneten Komfort mit einem ordentlichem Preis-Leistungsverhältnis.
Möchten Sie sich über Golf in Mecklenburg-Vorpommern informieren, dann empfehle ich Ihnen die Golfwebseite www.golfen-mv.de. Hier erfahren Sie jede Menge über Golfclubs, Golfplätze und aktuelle Golfinformationen aus MV. Wenn das Thema „Golfurlaub Ostsee“ für sie interessant ist, dann können Sie auch gerne bei der Webseite www.golfurlaub-mecklenburg.de vorbeischauen. Diese befindet sich momentan zwar noch in der Entwicklung, hat aber auch schon die ersten Golfarrangements gelistet.
-
HCP ist nicht gleich HCP
Was ist dein HCP? Diese Frage ist wohl die meistgestellte Frage bei einem Spiel mit unbekannten Flightpartnern. Viele halten sich mit der Frage lange zurück oder versuchen durch schmeichelhafte Ratespielchen nach der Art “Wow, was für ein Schlag, Sie sind sicherlich einstellig” an diese wichtige Information zu kommen. Diese Information ist deshalb wichtig, weil der gemeine Golfer fast instinktiv nach Vergleichen sucht. Oft gibt es noch Folgefragen nach der Art “wie lange spielen Sie schon“, um den Flightpartner in die richtige HCP-Schublade zu stecken.
Wenn man sich Golfergespräche nach Turnieren anhört, hat man das Gefühl, dass es nur zwei Sorten Golfer gibt: die Schoner und die Schöner. Die Schoner wollen kein besseres HCP haben und die Schöner haben angeblich auf eine unehrliche Art das bessere HCP erlangt. Kommen Golfurlauber nach einem HCP-Verbesserungskurs mit frischem HCP 36 aus dem Urlaub zurück , so wird dieser Erfolg selten bejubelt. Es wird meistens über ein gekauftes HCP gelästert und zwar so lange, bis der Golfurlauber im heimischen Club bei einem Turnier mind. die 35,9 erreicht.
Es ist übrigens ganz falsch, Golfer nur nach dem HCP zu beurteilen. Eine Lady, die zwar nicht so lang aber immer gerade spielt und das kurze Spiel perfekt beherrscht, kann durchaus HCP 15 erreichen. Diese 15 ist dann nicht mit HCP 15 von einem jungen Wilden zu vergleichen, der mit seinen Monster-Drives auf dem Weg in die Einstelligkeit ist. Deswegen sollte beim Schlägerkauf das HCP nicht die Hauptrolle spielen, sondern die Qualität der Schläge.
Auch die Auswahl der Flightpartner sollte sich nicht nur nach HCP der Mitspieler richten. Anfänger lernen schneller, wenn sie die Möglichkeit haben, mit besseren Spielern zu üben und zu spielen. Ausserdem ist es für die Spielgeschwindigkeit nicht gerade förderlich, wenn pure Anfänger- und Halbprofi-Flights am Wochende spielen. Der Ärger und Wartefrust sind vorprogrammiert.
-
Turnierempfehlung - spielen, helfen und großartige Preise gewinnen!
Für alle, die Turniere mit wirklich guten Preisen mitspielen und gleichzeitig helfen wollen, hier eine großartige Empfehlung:
Die Einladung mit allen wichtigen Informationen können Sie hier einsehen und ausdrucken: 2009atc-fordervereineinladung1
-
Seien Sie ein Golf-Gentleman
Hiermit starte ich einen Besinnungs-Aufruf an alle Herren, die mit Damen golfen.

Wenn nur eine Lady im Flight ist, sieht man oft folgende Szene, die für Golferinnen sehr unangenehm ist: Nachdem die Herren abgeschlagen haben und sich auch viel Zeit dafür gelassen haben, rennen sie fast über den Damenabschlag und vergessen fast, dass die Golferin auch noch abschlagen muss.
Kaum hat die Golferin den Ball abgeschlagen, rennen die Herren wie gestochen los. Die Dame fühlt sich unter Zeitdruck gesetzt, packt so schnell Sie kann ihr Abschlaginstrument und hechelt total sauer und alleingelassen zu ihrem Ball. Da die Dame statistisch gesehen den kürzesten Abschlag hatte, ist sie logischerweise als erste wieder an der Reihe. Die Herren, alle um den Lady-Ball versammelt, scharren schon mit ihren Golfhufen, um endlich zu ihren Bällen zu gelangen. Die Dame fühlt sich wieder unter Druck gesetzt und der Spaßfaktor geht leider verloren.

Deswegen eine kleine Bitte an die Herren: Seien Sie ein Gentleman! Entweder warten Sie, bis die Dame Ihren Driver/Holz eingepackt hat oder bieten Sie der Dame an, ihre Tasche die ersten Meter zu ziehen, so dass Sie Ihren Driver/Holz bereits gehend mit der Schlägerhaube verhüllen kann. So gewinnt man Zeit. Die Dame wird Ihre Aufmerksamkeit belohnen und sich so automatisch an die Spielgeschwindigkeit aller Flightpartner anpassen wobei Sie gleichzeitig ihre gute Laune behält.
Probieren Sie es aus!
-
Von Herausforderungen und Turnierstress
Es ist die ständige Herausforderung, die Golf so reizvoll macht. Die Herausforderung, die eigenen gesteckten Ziele beim Golfen zu erreichen, macht förmlich süchtig.

Auch, wenn der optimale Schwung auf sich warten läßt, so wirkt die zufällige Belohnung in Form vom einmal perfekt getroffenem Ball schon fast narkotisierend. Read the rest of this entry »
-
Golferin, ist Dein Handicap noch gesund?
Diese Frage stelle ich mir, nachdem ich mehrere Presseerklärungen über die schwedische Golfgesundheitsstudie von Anders Ahlborn durchgelesen habe. Wie bereits erwähnt, spielt das HCP bei der Bestimmung des “Gesundheitsfaktors” eine große Rolle.
Golfer sollen im Durchschnitt 5 Jahre länger leben. Das wissen schon fast alle. Am deutlichsten ist der Effekt bei männlichen Golfer mit einstelligem Handicap! Das haben wir auch schon oft gehört.
-
Sportliche Golf-Verwandte
Neben dem klassischen Golfsport gibt einige Golfsport-Verwandte, die in der letzten Zeit entstanden und auf jeden Fall erwähnenswert sind.
Da gibt es Fußball-Golf, Disc-Golf , Bauerngolf sowie das ehrwürdige Mini-Golf.

Mit dem klassischen Golf ist der zwanglose Crossgolf unmittelbar verwandt. Viel Spaß beim Stöbern und entdecken!







Kommentare