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Die Regenhose
Der gemeine Golfer ist abergläubisch. Auch dann wenn er es nicht zugibt. Golf ist ein langweiliges Präzisionsspiel. Langweilig deswegen, weil die besten Golfer immer gleich gut schwingen und immer die gleiche Rutine vor und nach dem Schlag haben.
Um den Geist und die Nerven zu beruhigen, greift der Golfer zu ungewöhnlichen Mitteln. Da werden ungewöhnliche Pre-Turnier-Rituale durchgeführt und magische Gegenstände mitgeschleppt. Erwachsene Menschen glauben tief und fest an die Wirksamkeit von Glücks-Tees, Glücks-Markierungen, Glücks-Golfbälle, Glücks-Socken usw.
Die letzten Turniere habe ich für mich persönlich sehr gut gespielt. Bei Regen und Matsch spiele ich meistens gut und ich kann mir einfach nicht erklären warum. Es muss einfach an der Regenhose liegen. Immer als ich diese trug, kamen auch gute Ergenisse raus.
Einmal, als ich mir der zauberhaften Wirkung der Regenhose voll bewußt war, zog ich diese an, obwohl die Sonne fröhlich schien und nicht einmal die kleinste Regenwolke anwesend war. Und es hat mal wieder geklappt! Habe den stolzen Brutto-Preis gewonnen!”
Ja, mal schauen, wie lange der Zauber noch anhält…
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Von Glücksbringern und glücklichen Flightpartnern
1. Glücksbringer
Golf ist in der Anfangsphase und manchmal auch in der Fortgeschrittenenphase oft ein Glücksspiel - deswegen brauchen Golfer immer wieder persönliche Glücksbringer.
Oft konnte ich ein Entsetzen in den Gesichtern beobachten, wenn auf einmal der Glücks-Ballmarker, der Glücks-Handschuh oder die Glücks-Tees auf einmal weg waren.
Die Golfer geben gerne einen Teil der Verantwortung für das Spiel an bestimmte Gegenstände ab. Und das ist auch gut so, denn so spielt man lockerer und macht sich keine Sorgen mehr. Die Zuversicht, dass bestimmter Ballmarker den schönsten Schwung herzaubern kann, reicht für ein zufriedenstellendes Spiel manchmal schon aus. Read the rest of this entry »





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