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  • Mein Wandern zum Ziel

    Am Ziele deiner Wünsche wirst du jedenfalls eines vermissen: dein Wandern zum Ziel. So geschmeidig hat Frau Marie von Ebner-Eschenbach Ihre Gedanken zum Thema Ziele formuliert. Mein Ziel ist das Wandern. Das Wandern zum Ziel. Ein toller “Engelskreis” mit Zufriedenheitsgarantie.

    Golfen ist eine Wanderung und zwar eine Wanderung durch alle Hindernisse, die uns unser Unterbewußtsein aufstellt. Die Hindernisse sind nicht die putzigen Pfützen oder sandigen Löcher…. Es sind unsere Gedanken.

    Meine esoterische Laune hat einen Ursprung. Heute konnte ich zum ersten Mal seit dem Herbst auf Sommergrüns zum Ziel wandern. Was für ein Wandern! Die Bäume waren schon fast zum platzen angeschwollen, der Frühling lag in der Luft und sogar ein PAR und viele BOGEYS haben mein Wandern bereichert.

  • Joannas COMEBACK

    Wieso habe ich bloss nicht gewettet, dass ich mehr als 3 Monate ohne Golf durchaus aushalten kann. Dies hätte mir keiner zugetraut und nun ist es geschafft. Genau 11 Wochen ohne Golf!

    Aber damit ist Schluss! Diese Woche geht es los! Ich muss wenigstens ein einziges Mal die wunderschönen trierer Wintergrüns testen, bevor der Turnierwahnsinn auf Sommergrüns losgeht. Ich habe viel Kraft und Ruhe gesammelt und bereit für den alljährlichen Golfzirkus. Durch den kraftraubenden Umzug und umfassende Renovierungsarbeiten habe ich sicherlich nützliche Muskeln bekommen, die den Schwung geschmeidiger machen werden.

    Eine Golfwette wird dieses Jahr nicht abgeschlossen, denn HCP-mäßig möchte ich momentan keine großartige Verbesserung mehr. Da ich noch mind. die nächsten 30 Jahre spielen möchte, mache ich mir dieses Jahr eine kleine HCP-Verschnaufpause nach den 2 letzten erfolgreichen Jahren, um nächstes Jahr wieder voll anzugreifen.

  • Ich kann es wieder mal…

    Ich kann es…. der kürzeste Golfwitz ist kein Witz, sondern ein Fluch. Kaum denkt man, es geht wieder, so wird man im Geiste überheblich und übereifrig. Was folgt, kann sich jeder denken. Deswegen ist bei Golfen endlose Demut angesagt. Vielleicht ist es besser, die guten Schläge einfach direkt zu vergessen. Übrigens genauso wie die schlechten, diese aber viel schneller. 4 Sekunden Freude müssen reichen, dann ist wieder Demut, null Erwartungshaltung und Geduld angesagt. logo_big

    Genauso habe ich heute gespielt und trotz einigen bösen Hackern, konnte ich bis Loch 16 ganze 33 Stableford-Punkte sammeln.  Woher ich das weiß? Weil ich mich wieder nicht beherrschen konnte und unbedingt die Rechenmaschine anschmeißen musste. OHJE, wenn ich jetzt zwei Bogeys spiele, habe ich 40 Punkte. Pustekuchen! Zwei schwer erkämpfte Doppelbogeys schmückten im nachhinein die Scorekarte. Trotzdem gab es ganze 37 Punkte! Ich kann es wieder :-)

  • Immer dieses Eigentlich-Gejammer!

    Eigentlich spiele ist nicht so, eigentlich sollte der Ball aufs Grün, eigentlich habe ich hier gestern ein Par gespielt, eigentlich treffe Eisen/Holz XY immer usw. usw.

    Wahrscheinlich entgeht mir momentan kein Fremdgejammer, da bei mir momentan eine kleine Eisen-Krise herrscht. Nach der Holz- und später Putter-Krise folgt eben eine Eisenkrise. Da mache ich mir aber nicht viel daraus und versuche aus der Not eine Tugend zu machen. ballmarkergelbsmiley

    Die Eisen lasse ich aus dem Spiel und putte alles aus 50 Meter Entfernung. Was für ein Vergnügen mit gezielt getoppten Holz-Halbschlägen und mit Hilfe der Baum- und Wassergeister immer noch das HCP zu schonen! Golf-Billiard wie gemalt! Dabei entdeckt man ganz neue ungeahnte Fähigkeiten und sieht den Golfplatz mit ganz anderen Augen.

    Liebe Golfer! Erfreut Euch an den guten Schlägen und macht die schlechten, so gut wie es geht. Es wird halt nicht besser, wenn man es krampfhaft versucht. Steckt genauso viel Energie in die Freude nach einem guten Schlag wie  in den Ärger nach einem schlechten.  Meistens wird ein guter Schlag mit so einer überheblichen Gleichgültigkeit wahrgenommen, als ob es eine Selbstverständlichkeit wäre.

    Schönes Spiel!

  • Golferin, ist Dein Handicap noch gesund?

    Diese Frage stelle ich mir, nachdem ich mehrere Presseerklärungen über die schwedische Golfgesundheitsstudie von Anders Ahlborn durchgelesen habe. Wie bereits erwähnt, spielt das HCP bei der Bestimmung des “Gesundheitsfaktors” eine große Rolle.

    Golfer sollen im Durchschnitt 5 Jahre länger leben. Das wissen schon fast alle.  Am deutlichsten ist der Effekt bei männlichen Golfer mit einstelligem Handicap! Das haben wir auch schon oft gehört.

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  • Meine Golfwette 2009

    Habe lange überlegt, ob ich die Informationen über diese kleine interfamiliäre Wette veröffentlichen soll. Um den Leistungsdruck etwas zu erhöhen, habe ich mich dafür entschieden.

    Hier meine kurze Golfspiel-Geschichte:
    2007 habe ich mit den Golfturnieren angefangen und mich von HCP -54 auf nur -38 verbessert. 2008 ging es weiter und ich erspielte Schritt für Schritt HCP -25,5.

    Für die Golfsaison 2009 habe ich gewettet, dass ich bis Ende des Jahres ein HCP von mindestens -15,5 erreiche. Der Wetteinsatz ist gering und eher unbedeutend. Für mich ist der Weg das Ziel, also möglichst viele Turniere zu spielen und noch mehr Spiel- und Turniererfahrung zu sammeln. Ob ich es schaffe, ist ungewiss…. aber wahrscheinlich :-)

    Über Unterstützung wie Trainingstipps, Turniervorschläge, Turniereinladungen ;-) und zahlreiche Kommentare würde ich mich sehr freuen.

    Joanna